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Dieser Infotext soll Medienvertreter über die vielfältigen alternativen, bzw. additiven Therapiemöglichkeiten informieren, die im Zuge der Integrativen Medizin die bekannten und bewährten Standard-Behandlungsmethoden ergänzen, oder sogar ersetzen, können. Sie können unsere Texte - bei Angabe der Quelle und Verlinkung zu dieser Website - kostenlos für Ihre journalistische Arbeit verwenden.
06.10.2017
Degenerative Gelenkerkrankung Arthrose
Schluss mit Schmerzen in Knochen und Gelenken

Wie schön ist es, sich leicht und unbefangen bewegen zu können - gehen, springen, laufen. Doch im Alter wird diese Selbstverständlichkeit aus jungen Jahren häufig zum Privileg. Nach Angaben der "Deutsche Arthrose-Hilfe e.V." in Frankfurt am Main leiden etwa die Hälfte aller Frauen und ein Drittel aller Männer ab 60 Jahren unter Arthrose, einer degenerativen Gelenkerkrankung. Viele von ihnen werden täglich von starken Schmerzen gequält und können die betroffenen Gelenke - nicht selten sind sechs und sogar mehr von Arthrose befallen - nur noch eingeschränkt bewegen. Die schützende Knorpelschicht an den Gelenkinnenflächen ist aufgrund von Verschleiß eingerissen oder stellenweise ganz abgetragen.Dann reiben Knochen auf Knochen, was die Ursache für die Schmerzen ist. Ohne angemessene Behandlung droht den Gelenken der Betroffenen unweigerlich Verdickung, Verformung und Versteifung.

Ziel jeder Arthrose-Therapie ist es, den Gelenkverschleiß zu beenden, den bisherigen Knorpelabbau zu stoppen und neuen Knorpelaufbau anzuregen. Gute Erfolge konnten dabei bislang mit der ganzheitlichen Arthrose-Therapie nach dem Obertaler Konzept der Integrativen Medizin erreicht werden, die in erster Linie über die Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte darauf abzielt, die Schmerzen zu beseitigen, die Gelenkbeweglichkeit wieder herzustellen und die Regeneration der Knorpelschicht zu fördern.

"Diese ganzheitliche Arthrose-Therapie besteht aus mehreren Komponenten, die sich gegenseitig unterstützen, ergänzen und verstärken", erklärt Dr. med. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Ernährungs- und Umweltmedizin. "Nur wenn diese Komponenten gemeinsam angewandt werden, kann der optimale Therapieerfolg erzielt werden."

Die Komponenten werden zum einen vom Arzt in der Praxis angewandt, zum anderen aber von den Betroffenen zu Hause über einen längeren Zeitraum selbst ausgeführt.

Das macht der Arzt in der Praxis:

> Injektionen mit Thymosand-Peptiden:

Dieses natürliche Arzneimittel, das nach Vorlage einer ärztlichen Verschreibung bei Apotheken bezogen werden kann, welche die Thymosand-Peptid-Lösung zur Injektion herstellen, hat auf degenerative Gelenkerkrankungen gleich mehrfach positive Wirkung. Zum einen aktiviert es die Makrophagen, die als sogenannte Fresszellen das vermehrt anfallende verschlissene Gewebe in den Gelenken verschlingen und den Abrieb beseitigen. Damit schaffen sie Platz für neues, gesundes Gewebe. Gleichzeitig stimulieren Thymosand-Peptide den Stoffwechsel der Osteoblasten und der Chondroblasten, so dass diese Zellen neuen Knochen bzw. neuen Knorpel bilden können.

> Injektionen einer Kombination aus Heilanästhetikum und homöopathischen Komplexmitteln:

Zur schnellen Schmerzlinderung wird in oder an die Gelenke ein Heilanästhetikum injiziert. Gleichzeitig werden dieser Injektion die homöopathischen Komplexmittel Dularell N (Giftsumach, Bittersüß, Kanadische Blutwurzel) und Miburell (Mistel, Schlangengift) beigemischt, um die Knorpelregeneration anzuregen und die Gelenkdurchblutung zu verbessern.

Das macht der Patient zu Hause:

> Zufuhr wertvoller Mikronährstoffe:

Vitamine und Mineralstoffe sind für die Gesunderhaltung der Gelenke ebenso notwendig wie für deren Regeneration. So konnte eine im International Journal of Rheumatology (Volume 2011 (2011), Article ID 969012) veröffentlichte Untersuchung zeigen, dass Vitamin C wichtig ist für den Aufbau der Kollagenfasern im Knorpel und Vitamin E Arthrose-Schmerzen lindert. Beide Vitamine wirken überdies antioxidativ und verringern auf diese Weise die von freien Radikalen verursachten Schäden im Knorpelgewebe.B-Vitamine fördern die Gelenkbeweglichkeit und wirken eventuellen Entzündungsprozessen entgegen. Vitamin D kann außerdem das Fortschreiten der Arthrose aufhalten. Eine Forschergruppe an der Monash Universität in Melbourne/Australien stellte überdies fest, dass gerade bei Arthrose-Patienten ein Mangel an Selen, Zink und Kupfer vorliegt. Diese Mineralstoffe werden zusammen mit Mangan und Molybdän benötigt, um Gelenkschutzfaktoren aufzubauen und schädigende freie Radikale in Schach zu halten.

Dr. Marie-Luise Hanus: "Für Arthrose-Patienten ist es deshalb besonders wichtig, diese Vitamine und Mineralstoffe in der richtigen Zusammensetzung und in der richtigen Menge regelmäßig über einen längeren Zeitraum zuzuführen." Enthalten sind die wertvollen Vitalstoffe in genau der richtigen Kombination und in der richtigen Menge in VitalPlus, das es rezeptfrei in jeder Apotheke gibt.

> Tropfen zur Vorbeugung von Rückfällen:

Um langfristig den Behandlungserfolg zu erhalten und sogar noch weiter zu verbessern, sollte jeder Arthrose-Patient zu Hause zusätzlich zu VitalPlus das homöopathische Komplexmittel Arthrorell N (Herbstzeitlose, Sumpfporst, Giftsumach, Kieselsäure) in Form von Tropfen einnehmen. "Und zwar auch dann", so Dr. Marie-Luise Hanus, "wenn keine Beschwerden mehr vorliegen und die Schmerzen verschwunden sind. Das Mittel sorgt dafür, dass die Probleme nicht wieder zurück kommen."

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Thymustherapie weiter möglich:
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