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18.02.2015
Allergie-Alarm: Warmer Winter lässt erste Pollen fliegen
Der milde Winter ärgert Allergiker: Denn Pollen sind früher im Anflug als gewöhnlich. Nur Schnee und Eis könnten die Entwicklung der Blüten stoppen.

Der milde Winter ärgert Allergiker

Die Heuschnupfenzeit beginnt in diesem Jahr schon sechs Wochen früher als in kalten Wintern. Die Pollen fliegen schon wieder. Für Allergiker ist das der Beginn einer langen Leidenskette. Den Pollenflug könnte nur ein plötzlicher Kälteeinbruch stoppen, doch der scheint in den nächsten Tagen nicht zu erwarten zu sein.
Der Deutsche Wetterdienst hat bereits seine bundesweit 45 Pollenmessfallen wieder aktiviert. Normalerweise sind im Winter nur zehn Messfallen in Betrieb. Allergiker werden in diesen Tagen vor allem von Haselnuss-Pollen geärgert, denn Hasel-Pflanzen zählen zu den Frühblühern. Bei kälteren Wintern entwickeln sie ihre Blüte erst Mitte Februar. Auch die Erle und die Birke dürften früher als sonst mit dem Pollenflug beginnen. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) kann die Hauptsaison der Gräser bis Anfang Oktober dauern.

Vergangenes Jahr gab es zu dieser Zeit noch überhaupt keinen Pollenflug. Die letzten drei Winter waren vergleichsweise sehr kalt. Für die nächsten Tage wird mildes und schmuddeliges Wetter mit Regen bei etwa zehn Grad erwartet.

Erkältungssymptome deuten

Wer jetzt unter erkältungsartigen Symptomen leidet, sollte im Zweifelsfall seinen Arzt aufsuchen und ihn auf die unspezifische Desensibilisierung mit dem homöopathischen Arzneimittel Desarell® ansprechen, das sowohl eine Ausleitungs- als auch eine Reizkomponente enthält. Diese spezielle Komposition fördert die Toleranz gegenüber allen Allergenen. Während der im Idealfall acht Wochen dauernden Therapie injizieren Ärzte das Homöopathikum sowohl unter die Haut als auch speziell in Akupunkturpunkte, anschließend kommt Desarell® in Tropfenform zum therapeutischen Einsatz. Bei einer bestehenden Lebensmittelallergie erhalten die Betroffenen in dieser Stufe zusätzlich das homöopathische Arzneimittel Okoubarell®, das zielgerichtet gegen Lebensmittelunverträglichkeiten wirkt.

Supplementierung von Mikro-Nährstoffen

Da falsche Ernährungsgewohnheiten auch die Allergienbereitschaft fördern, setzt die ganzheitliche Therapie zusätzlich bei der Supplementierung von speziellen Nährstoffen an. Mit der Vital-Plus-Therapie (Aminorell® Plus, Antioxirell® Plus, Minerell® Plus, Vicoferell® Plus) erfolgt ein gezielter Einsatz spezieller Mikro-Nährstoffe. Ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink sowie die Vitamine C und E hemmen in angepasster Dosierung die allergische Reaktion beziehungsweise lindern deren Symptome. Dieser Ansatz schenkt besonders dem Gewebshormon Histamin große Aufmerksamkeit. Während der Reaktion des überschießenden Immunsystems auf das Allergen gelangt das Histamin ins Blut und verursacht Allergiebeschwerden. Vitamin C baut dieses Histamin schneller ab und lindert somit Beschwerden. Im Gegenzug reduziert Vitamin E (Tocorell® 200 I.E natürliches Vitamin E) die allergieauslösenden Botenstoffe im Körper. Zink (Zinkorell®) führt zu einer leichten, vorübergehenden Unterdrückung des Immunsystems, um seiner überschießenden Reaktion entgegenzuwirken. Für eine Verzögerung der Histaminausschüttung sorgt Magnesium (Magnorell®) als natürlicher Mastzellstabilisator.

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