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14.04.2015
Abschied vom lebenslangen Begleiter Heuschnupfen
Überempfindliches Abwehrsystem führt zu Allergien in verschiedenen Formen / Vier-Faktoren-Therapie richtet sich als ganzheitliches Konzept sowohl gegen Ursachen als auch Symptome / Rechtzeitige Behandlung schützt vor Pollenangriff im Frühjahr

Während für die einen Frühjahr und Sommer die schönsten Jahreszeiten sind, stellen diese Perioden für Pollenallergiker die größte Leidenszeit dar. Bis in den Oktober hinein leidet jeder vierte Deutsche Jahr für Jahr unter Heuschnupfen, auch Pollenallergie genannt. Die Zahl der Betroffenen steigt ständig. Grund: Ein überempfindliches Immunsystem identifiziert an sich harmlose Substanzen als schädliche Krankheitserreger und bekämpft diese. Folgen des Gefechts äußern sich in Niesen, geschwollenen Lidern und entzündeten Bindehäuten der Augen, bei anhaltendem Heuschnupfen droht sogar eine Chronifizierung mit Bronchialasthma. Dieses wiederum kann zum anaphylaktischen Schock mit lebensbedrohlichem Versagen des Herz- und Kreislaufsystems führen. Allergien haben verschiedene Ursachen. So sorgt nicht zuletzt die bestehende übertriebene Hygiene in den westlichen Ländern für ein nicht trainiertes, überempfindliches Immunsystem. Auch Vererbung, Fremdstoffe in Nahrungsmitteln und in der Luft, schwere psychische Belastungen oder schlechte Ernährungsgewohnheiten können bei Veranlagung eine Allergie verursachen.

Ganzheitliche Therapie für Körper und Geist
Dieses Wissen um die Auslöser von Allergien nutzten viele naturheilkundlich orientierte Ärzte durch den Einsatz eines ganzheitlichen Vier-Faktoren-Konzepts, das bei der Behandlung besonders die Leib-Seele-Einheit mit ihrer biologischen Komplexität beachtet. Entscheiden sich Pollenallergiker für diese Therapie, stellen die Wintermonate den idealen Behandlungszeitpunkt dar, damit sie bereits im Frühjahr frei durchatmen können. Aber auch in der Akutphase lässt sich die Pollenallergie mit der Vier-Faktoren-Therapie erfolgreich behandeln, wie dies in einer Studie von Heidl und Wiesenauer am Behandlungsprinzip der unspezifischen Desensibilisierung gezeigt wurde. Bei anderen Allergieformen besteht keine Notwendigkeit, die Therapie in einer bestimmten Jahreszeit durchzuführen. Schwerpunkt des Gesamtkonzepts stellt die immunmodulierende Therapie dar, die überschießende körpereigene Abwehrmechanismen mittels Thymosand harmonisiert. Als naturidentisches Arzneimittel enthält Thymosand keine Konservierungs- oder Zusatzstoffe, dafür aber die Wirkstoffe des Thymus, die so genannten Thymuspeptide. Ihre Aufgaben liegen wesentlich in der Modulation und damit in der Harmonisierung und Optimierung des Immunsystems. Sie wirken gegen eben jene überschießende Reaktion des Immunsystems, die das allergische Geschehen auslöst. Circa 15 bis 20 individuell dosierte Injektionen erhalten Allergiker über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen. Mehrfache Wiederholung der Behandlung mit Pausen festigt den Erfolg und kann Patienten sogar vollständig von ihrer Allergie befreien.

Neben der immunmodulierenden Therapie hemmt das neue Behandlungsprinzip der unspezifischen Desensibilisierung durch wiederholt gesetzte Reize das über-schießend reagierende Immunsystem. Hierfür verwenden Ärzte und Heilpraktiker das homöopathische Arzneimittel Desarell, das sowohl eine Ausleitungs- als auch eine Reizkomponente enthält. Diese spezielle Komposition fördert die Toleranz gegenüber allen Allergenen. Während der im Idealfall drei Wochen dauernden Therapie injizieren Ärzte das homöopathische Arzneimittel sowohl unter die Haut als auch speziell in Akupunturpunkte, anschließend führen Patienten die Behandlung zu Hause mit Tropfen fort. Da falsche Ernährungs-gewohnheiten auch die Allergienbereitschaft fördern, setzt die ganzheitliche Therapie zusätzlich bei der Zugabe von speziellen Nährstoffen an. Mit der Vital-Plus-Therapie erfolgt ein gezielter Einsatz spezieller Mikro-Nährstoffe. Ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink sowie die Vitamine C und E hemmen in angepasster Dosierung die allergische Reaktion beziehungsweise lindern deren Symptome. Abschließend rundet die psychologische Komponente das ganzheitliche Konzept ab. Angst vor dem nächsten Allergieanfall, aber auch schwere psychische Belastungen beeinträchtigen das Immunsystem und schwächen es beziehungsweise verstärken allergische Symptome. Bewusste Entspannung wie autogenes Training, Atemübungen und auch die Gesprächstherapie wie die ärztliche Heilhypnose finden ihren Einsatz. Negativer Stress und andere psychische Belastungen lassen sich somit besser bewältigen, störende Einwirkungen auf das Immunsystem ausschalten.

Jede Allergie therapierbar
Neben Blütenpollen existieren Tausende weiterer Allergene wie Tierhaare, Haus-staub oder Nahrungsmittel. Ausschlag und Ekzeme der Haut, Übelkeit, Durchfall oder gar Koliken im Magen-Darm-Trakt plagen Betroffene. Herkömmliche Therapien können häufig Müdigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche verursachen. Ohne Nebenwirkungen bleibt dagegen das Vier-Faktoren-Konzept.

Betroffene finden Tipps für den täglichen Umgang mit ihrer Allergie sowie weiter-führende Therapiemöglichkeiten im Gesundheitsratgeber "Allergie Stop" von
Dr. med. Hermann Geesing, (Herbig Verlag, 208 Seiten, 12,50 Euro).

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Thymustherapie weiter möglich:
Zertifiziertes Thymus-Wirkstoffkonzentrat für die ärztliche Eigenherstellung einer Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung bei den eigenen Patienten ermöglicht die Fortführung der Immun-Therapie. Mehr Informationen finden Sie hier.